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Wähl eine .bmp-Datei aus oder zieh sie hierher. Du kannst den Inhalt auch einfach einfügen.
Nach der Auswahl einer .bmp-Datei zeigt der Inspektor deren Aufbau Feld für Feld. Der 14-Byte-Dateikopf liefert die BM-Signatur, die deklarierte neben der tatsächlichen Dateigröße, beide reservierten Wörter und den Pixeldaten-Offset. Die DIB-Header-Variante wird ausschließlich an ihrer Größe erkannt (12, 16, 40, 52, 56, 64, 108 oder 124 Byte); dazu kommen Breite, gespeicherte vorzeichenbehaftete Höhe, Betrag der Höhe, Top-down-Zeilenfolge, Ebenen, Bits pro Pixel und der Kompressionswert samt Namen. Für unkomprimierte und Bitfeld-Bilder berechnet er die auf 4 Byte aufgefüllte Zeilenlänge und die erwartete Pixelgröße und stellt beides den tatsächlich vorhandenen Bytes als eine Byte-Differenz gegenüber; Fehlmengen, angehängte Bytes und nicht zugeordnete Bytes vor den Pixeln erscheinen mit Anzahl und Offset. Indizierte Bilder erhalten eine Palettentabelle, Bitfeld-Masken werden an der richtigen Stelle gelesen, und V4/V5-Header zeigen Farbraumtyp, Endpunkte und Gamma roh und umgerechnet, Rendering-Intent sowie einen verknüpften Profilpfad als reinen Text. Alles lässt sich als JSON-Bericht herunterladen.
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Wählen Sie die .bmp-Datei über die Dateiauswahl aus, dann erscheinen Dateikopf, DIB-Header und Pixellayout sofort in getrennten Bereichen, ohne Installation. Ganz unten steht der vollständige JSON-Bericht zum Herunterladen. Es werden nur Dateien angenommen; eingefügter Text führt zur Aufforderung, eine BMP-Datei zu wählen.
Die Prüfung läuft vollständig ohne Upload: Die Bytes der BMP-Datei werden im Arbeitsspeicher Ihres Browsers gelesen und dort ausgewertet. Auch ein in einem V5-Header eingetragener externer Profilpfad wird nur als Text dargestellt, eine Netzwerkanfrage dafür findet nicht statt.
Öffnen Sie diese Seite unter Windows 10 oder 11 in Edge, Chrome oder Firefox und wählen Sie die Datei; die Bits pro Pixel stehen dann oben in der Übersicht. Im DIB-Header-Bereich finden Sie zusätzlich Kompressionsname, Ebenenzahl und die Auflösung in Pixel pro Meter, die die Fotos-App nicht zeigt.
Rufen Sie die Seite im Browser Ihres Android-Geräts oder iPhones auf und wählen Sie die Datei aus dem Speicher; ausgewertet wird direkt auf dem Gerät. Breite Tabellen wie Palette und Farbraum lassen sich seitlich scrollen, und der heruntergeladene JSON-Bericht eignet sich zum späteren Nachlesen am Rechner.
Die Meldung bedeutet, dass die ersten zwei Bytes nicht die Buchstaben BM sind – meist wurde eine andere Datei einfach in .bmp umbenannt. Die gefundenen Bytes werden angezeigt: 89 50 spricht für PNG, FF D8 für JPEG. Dateien, die mit BA oder mit CI, CP, IC, PT beginnen, sind OS/2-Ressourcen und erhalten eigene Hinweise auf fehlende Unterstützung.
Die im Header gespeicherte Headergröße verlangt mehr Bytes, als nach dem 14-Byte-Dateikopf überhaupt noch vorhanden sind, was fast immer auf eine abgeschnittene Datei hinweist. Der Inspektor bricht dann ab, bevor er Felder liest, und rät keine Werte. Besorgen Sie die Datei erneut vollständig; dasselbe gilt für einen Pixel-Offset jenseits des Dateiendes.
Die maximale Größe beträgt 100.000.000 Byte pro Datei und lässt sich nicht anheben; erkannt werden DIB-Header mit 12, 16, 40, 52, 56, 64, 108 und 124 Byte. Das sind CORE, OS/2 mit 16 Byte, INFO, V2, V3, OS/2 2.x, V4 und V5. Jede andere Größe wird mit ihrem Rohwert als unbekannt gekennzeichnet.
Eine Gefährlichkeitsbewertung liefert der Inspektor nicht: Er zeigt Header-Felder und trifft keinerlei Aussage zu Sicherheit, Schadsoftware oder Echtheit. Er macht aber Auffälligkeiten sichtbar, etwa nicht zugeordnete Bytes zwischen Palette und Pixeln, Daten hinter dem Bild oder einen externen Profilpfad. Unerwartete Anhänge gehören trotzdem in den Virenscanner.
Eine negative gespeicherte Höhe ist die BMP-Konvention für Bildzeilen, die von oben nach unten abgelegt sind, und kein Fehler in der Datei. Der Inspektor zeigt Rohwert und Betrag nebeneinander und setzt das Top-down-Kennzeichen; alle Zeilen- und Größenberechnungen nutzen den Betrag. Mit RLE- oder Huffman-Kompression kombiniert gibt es eine Warnung.
Bei indizierten Bitmaps mit 1, 4 oder 8 Bit listet die Palettentabelle jeden Eintrag mit Blau-, Grün- und Rotbyte sowie dem Hexwert #RRGGBB. CORE-Header nutzen 3-Byte-Einträge, neuere Header 4 Byte mit Reservebyte. Passt die erwartete Zahl an Einträgen nicht vor den Pixel-Offset, meldet der Inspektor eine abgeschnittene Palette.
Beide enthalten Farbmasken und Farbraumdaten, aber nur der 124-Byte-V5-Header ergänzt Rendering-Intent, Profil-Offset und Profilgröße für ein eingebettetes oder verknüpftes ICC-Profil. Endpunkte werden in beiden als 2.30-Festkommazahlen, Gamma als 16.16 gespeichert; der Inspektor zeigt jeweils Rohwert und umgerechneten Wert.
Ein positiver Byte-Unterschied heißt nur, dass hinter der Vergleichsgröße noch Bytes liegen; deren Anzahl und Startoffset werden angegeben. Verglichen wird bei unkomprimierten und Bitfeld-Bildern mit der aus Breite, Höhe und Farbtiefe berechneten Größe, bei komprimierten Bildern mit der deklarierten Bildgröße (biSizeImage). Der Inspektor bezeichnet diese Bytes neutral als nicht zugeordnet und trifft keine Annahme über ihren Inhalt oder Zweck.
Eine Umwandlung gibt es nicht, denn Pixel werden weder dekodiert noch gezeichnet, sodass auch keine Vorschau entsteht. Herunterladen lässt sich nur der JSON-Bericht mit Headern, Palette und Byte-Aufteilung. Für ein anderes Bildformat brauchen Sie ein Bildbearbeitungsprogramm.