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Wähl eine .jsonl oder .ndjson-Datei aus oder zieh sie hierher. Du kannst den Inhalt auch einfach einfügen.
Wählen Sie eine .jsonl- oder .ndjson-Datei oder fügen Sie JSON-Lines-Text ein: Jede nicht leere Zeile wird als eigener Datensatz gelesen. Erfolgreiche Datensätze erscheinen mit Zeilennummer, Byte-Offset und JSON-Typ; jede fehlerhafte Zeile landet in der Fehlertabelle mit festem Code, Zeile, Spalte und Byte-Offset, und eine kaputte Zeile verhindert nie, dass der Rest geladen wird. Die Schlüsselübersicht sammelt alle Schlüssel aus Objekt-Datensätzen, verschachtelte Schlüssel als Punktpfad bis zur dritten Ebene, mit Anzahl vorhanden und fehlend, beobachteten Typen und der Zeile des ersten Auftretens. Schlüssel, die in manchen Datensätzen fehlen oder den Typ wechseln, werden mit Beispielzeilen aufgeführt, und ein Zähler zeigt, wie viele Datensätze von der häufigsten Struktur abweichen. Hinweise nennen Leerzeilen, einzelne CR-Trenner, doppelte Schlüssel (der letzte Wert gilt) und Zahlen, deren Originaltext von der Ausgabe eines JavaScript-Doubles abweicht. Optional wird in ein JSON-Array oder eine CSV-Tabelle umgewandelt; zuerst erscheint der Umwandlungsbericht, und fehlerhafte Zeilen blockieren die Umwandlung oder werden auf Wunsch ausgelassen, gezählt und mit Zeilennummer aufgelistet (bis zu den ersten 1.000).
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Ziehen Sie die .jsonl- oder .ndjson-Datei auf diese Seite oder fügen Sie den Text ein, dann erscheint jede Zeile sofort als nummerierter Datensatz. Die Tabelle zeigt für die ersten 2.000 Datensätze Byte-Offset, JSON-Typ und eine Vorschau von 200 Zeichen; daneben stehen Fehlertabelle, Hinweise, Schlüsselübersicht und der Quelltext. Weder Konto noch Installation sind nötig.
Nein. Die Datei wird von JavaScript in Ihrem eigenen Browser-Tab gelesen und ausgewertet, ihr Inhalt wird für die Verarbeitung nirgendwohin geschickt. Auch JSON-Array und CSV entstehen in diesem Tab, und das Ergebnis erhalten Sie als Text, den Sie selbst kopieren oder speichern.
Öffnen Sie diese Seite in Firefox oder Chromium unter Linux und wählen Sie die .jsonl-Datei; es muss nichts installiert werden, und unter Windows, macOS und auf dem Smartphone funktioniert es genauso. Anders als mit jq brauchen Sie keine Filterausdrücke: fehlerhafte Zeilen, fehlende Schlüssel und abweichende Typen werden direkt als Tabellen angezeigt, während die gültigen Zeilen trotzdem geladen werden.
Die Fehlertabelle nennt für jede gescheiterte Zeile die Zeilennummer, die Spalte des ersten fehlerhaften Zeichens und den Byte-Offset. JSONL_PARSE_ERROR heißt, dass die Zeile kein vollständiger JSON-Wert ist: abgeschnittenes Objekt, fehlendes Komma oder Anführungszeichen, einfache Anführungszeichen, ein Komma am Ende oder ein über mehrere Zeilen formatierter Datensatz. Folgt einem gültigen Wert noch Text, lautet der Code JSONL_TRAILING_CONTENT. Spalten zählen UTF-16-Einheiten, ein Emoji also doppelt.
JSONL_LINE_TOO_LONG meldet eine Zeile über 4.194.304 Byte, JSONL_DEPTH_EXCEEDED einen Wert mit mehr als 128 Verschachtelungsebenen, jeweils mit Zeilennummer. Beide betreffen nur diese eine Zeile, alle anderen werden normal gelesen. Häufige Ursache ist ein riesiges eingebettetes Base64-Feld oder eine rekursiv erzeugte Struktur; kürzen oder flachen Sie den Datensatz vor dem Export ab.
Die maximale Größe liegt bei 25.000.000 Byte (rund 25 MB) pro Datei oder eingefügtem Text. Größere Eingaben werden allein anhand der Bytelänge mit JSONL_TOO_LARGE abgelehnt, noch bevor etwas dekodiert wird. Bis zu 500 Fehler werden einzeln aufgeführt, weitere nur gezählt; die Datensatztabelle zeigt die ersten 2.000 Einträge, die Quellvorschau bis zu 500.000 Zeichen, die Schlüsselübersicht bis zu 10.000 Pfade.
Doppelte Schlüssel werden mit JSONL_DUPLICATE_KEY gemeldet, mit Zeilennummer, der Spalte des wiederholten Vorkommens und dem Schlüsselnamen, und für Auswertung und CSV gilt der letzte Wert. Die Spalte des ersten Vorkommens zeigt die Tabelle nicht an. Die Zusammenfassung zählt alle Duplikate und nennt die Regel, die Hinweistabelle listet bis zu 500 davon einzeln. Bei der Umwandlung in ein JSON-Array bleibt die Originalzeile unverändert, beide Vorkommen stehen also weiterhin darin.
Das Anzeigen ist risikoarm, weil der Inhalt nur als Daten gelesen und nie ausgeführt wird, aber das Werkzeug prüft nicht auf Schadsoftware, Zugangsdaten oder personenbezogene Daten und gibt kein Sicherheitsurteil ab. Ein Restrisiko liegt beim CSV-Export: Texte, die mit =, +, - oder @ beginnen, werden unverändert geschrieben und können in Excel oder LibreOffice als Formel ausgeführt werden.
Wählen Sie unter Umwandlung „CSV“: Spalten sind die Schlüssel der obersten Ebene in Reihenfolge des ersten Auftretens, verschachtelte Objekte und Arrays stehen als kompaktes JSON in einer Zelle. Ein fehlender Schlüssel ergibt ein leeres Feld, ein explizites null ein unquotiertes null; leere Texte und der Text „null“ werden in Anführungszeichen gesetzt. Felder mit Komma, Anführungszeichen, CR oder LF werden gequotet, innere Anführungszeichen verdoppelt, Zeilenende ist CRLF. Für deutsches Excel mit Semikolon-Trennung nutzen Sie den Textimport.
Wählen Sie „JSON-Array“; scheitert eine Zeile, wird die Umwandlung standardmäßig mit JSONL_CONVERSION_BLOCKED gestoppt. Erst wenn Sie das Auslassen ausdrücklich wählen, entsteht das Array, und der Bericht nennt die Gesamtzahl ausgelassener Zeilen und listet bis zu 1.000 ihrer Zeilennummern. Jeder Datensatz wird mit seinem Originaltext in Quellreihenfolge übernommen, Zahlenschreibweisen bleiben erhalten, und die Datei heißt wie Ihre Quelle mit Endung .json.
Eine JSON-Datei enthält einen einzigen Wert, meist ein großes Array oder Objekt, eine JSONL-Datei dagegen einen vollständigen JSON-Wert pro Zeile, der sich anhängen und zeilenweise lesen lässt. NDJSON ist im Wesentlichen dasselbe Format unter anderem Namen; beide Endungen werden geöffnet. Formatiertes JSON über viele Zeilen ergibt hier fast nur Fehler, einzeilig minimiertes JSON wird als ein Datensatz gelesen.
Nein. Keine Fehler heißt nur, dass jede nicht leere Zeile syntaktisch gültiges JSON ist; Pflichtfelder, Wertebereiche oder ein Schema werden nicht geprüft. Schlüsselübersicht und Abweichungszähler beschreiben nur die gelesenen Datensätze und stehen immer neben der Zahl fehlerhafter und leerer Zeilen. Fehlende Schlüssel oder wechselnde Typen werden zur Kontrolle angezeigt, aber nicht als ungültig bewertet.