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Wähl eine .docx oder .docm-Datei aus oder zieh sie hierher. Du kannst den Inhalt auch einfach einfügen.
Ziehen Sie eine .docx- oder .docm-Datei auf die Seite: Das Paket wird direkt im Browser entpackt, und jeder Absatz des Haupttexts erscheint in Dokumentreihenfolge. Was Word innerhalb eines Absatzes in mehrere Textstücke zerlegt hat, wird wieder zusammengefügt; Tabulatoren und manuelle Zeilenumbrüche bleiben erhalten, Text aus Tabellenzellen und Hyperlinks wird an seiner Stelle gelesen, leere Absätze behalten ihren Platz. Fünf Bereiche zeigen das Ergebnis: den Fließtext zum Kopieren oder als .txt-Download; die Dokumentstruktur mit der Anzahl von Kopfzeilen, Fußzeilen, Fußnoten, Endnoten, Kommentaren, Tabellen, Hyperlinks, Bildern, eingebetteten Objekten, Makroteilen und Textfeldern; eine Absatztabelle mit Formatvorlagen-ID; die ZIP-Einträge mit Größen; und die deklarierten Inhaltstypen. Eingefügter Text aus der Änderungsnachverfolgung zählt zum Haupttext, gelöschter nicht – beides wird gezählt.
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Ziehen Sie die DOCX-Datei auf diese Seite – wenige Augenblicke später steht der Haupttext Absatz für Absatz im Textbereich und kann kopiert werden. Über den Download-Knopf erhalten Sie eine .txt-Datei mit dem Namen des Originals, und die Absatztabelle verrät die Formatvorlage jedes Absatzes, falls Sie nur Überschriften brauchen.
Nein, Entpacken und Auswerten laufen vollständig im geöffneten Browser-Tab, der Dokumentinhalt verlässt Ihr Gerät nicht über das Netz. Auch im Browserspeicher wird nichts abgelegt: Nach Neuladen oder Schließen ist das Ergebnis weg, sichern Sie es also per Kopieren oder Download.
Ja, entscheidend ist nur ein aktueller Browser wie Chrome, Edge, Firefox oder Safari – das Betriebssystem spielt keine Rolle, auch Android und iPhone gehen. Die Extraktion nutzt die eingebaute Dekomprimierung des Browsers; meldet die Seite, dass sie fehlt, hilft ein Browser-Update.
Ein Prüfsummenfehler bedeutet, dass ein Teil im Inneren der DOCX-Datei beschädigt ist – meist durch einen abgebrochenen Download, eine fehlerhafte Synchronisierung oder einen beschädigten Datenträger. Statt verfälschten Text anzuzeigen, bricht das Werkzeug ab. Laden Sie die Datei erneut herunter oder bitten Sie um eine frisch gespeicherte Kopie.
Dann steckt im Inneren eine alte binäre .doc-Datei, die nur umbenannt wurde; das Werkzeug erkennt das an der Dateisignatur und lehnt sie mit eigener Meldung ab. Öffnen Sie sie in Word oder LibreOffice, speichern Sie sie ausdrücklich als .docx und ziehen Sie diese neue Datei hierher.
Pro Datei gilt eine Obergrenze von 25.000.000 Byte, also rund 25 MB; größere Dateien werden noch vor dem Auswerten abgelehnt. Innerhalb des Pakets dürfen die XML-Teile, die das Werkzeug tatsächlich liest (word/document.xml, [Content_Types].xml, Fußnoten, Endnoten und Kommentare), entpackt jeweils höchstens 25 MB und zusammen höchstens 100 MB groß sein; Bilder und andere Einträge werden gar nicht entpackt, für sie gilt diese Grenze also nicht. Ein Paket darf höchstens 20.000 Einträge haben, ZIP64 wird nicht unterstützt. Über 300.000 Zeichen Haupttext wird vollständig geliefert, aber mit Hinweis.
Nein, Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten, Endnoten, Kommentare und Textfelder gehören nicht zum ausgelesenen Haupttext; die Strukturübersicht nennt nur ihre Anzahl. So sehen Sie genau, was außerhalb des Fließtexts noch im Dokument steht. Tabellenzellen und Hyperlinks dagegen sind Teil des Haupttexts und werden mit ausgelesen.
Beim Auslesen wird kein Makrocode ausgeführt, disassembliert oder interpretiert – gelesen werden nur Text und Paketstruktur. Findet sich eine vbaProject.bin, steigt der Zähler für Makroteile; das ist eine neutrale Feststellung und weder ein Urteil über Schädlichkeit noch eine Entwarnung. Ob Sie Makros später in Word aktivieren, sollten Sie von der Herkunft abhängig machen.
Eingefügte Änderungen erscheinen im Haupttext, gelöschte Passagen und die Ursprungsstelle verschobener Abschnitte nicht. Die Statistik zählt Einfügungen und Löschungen getrennt, und ein Hinweis meldet Ausgelassenes – das Ergebnis entspricht also dem Stand nach Annahme aller Änderungen, nicht dem ursprünglichen Entwurf.
Ja, nach dem Auslesen speichert der Download-Knopf eine UTF-8-kodierte .txt-Datei, ganz ohne Word, Konto oder Installation. Jeder Absatz steht in einer eigenen Zeile, Tabulatoren und manuelle Umbrüche bleiben erhalten; Formatierung, Bilder und Seitenaufteilung kann reiner Text grundsätzlich nicht abbilden.