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Wähl eine .mbox-Datei aus oder zieh sie hierher. Du kannst den Inhalt auch einfach einfügen.
Ziehen Sie ein .mbox-Postfach in die Seite oder fügen Sie den Text ein: Der Viewer trennt die Nachrichten an jeder Zeile 'From ', vor der eine Leerzeile steht, und listet Nummer, Datum, Absender, Betreff und Größe in Bytes. Tragen Sie eine Nummer aus der Liste bei «Nachricht Nr. öffnen» ein, um genau diese Mail zu lesen: Anzeigename und echte Adresse des Absenders erscheinen getrennt, dazu Empfänger, Betreff, Datum, Nachrichten-ID und die originale Trennzeile. Der Text wird als reiner Text gezeigt oder, wenn nur HTML vorhanden ist, als nicht gerenderter Quelltext. Kodierte Betreffzeilen (RFC 2047) werden dekodiert; die Tabelle der MIME-Teile nennt Inhaltstyp, Zeichensatz, Transferkodierung, Anhangsname und dekodierte Größe. Skripte, Event-Attribute und javascript:-Links werden aufgelistet, externe Bilder und 1×1-Zählpixel nur mit Server und URL bei 0 Ladevorgängen. Das Quoting-Format mboxrd oder mboxo wird automatisch angenommen oder von Ihnen gewählt, die Begründung ist sichtbar. Der Rohquelltext einer Nachricht lässt sich als .mbox herunterladen, wenn er gültiges UTF-8 ist und höchstens 100.000 Zeichen umfasst.
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Ziehen Sie die .mbox-Datei einfach auf diese Seite – ein installiertes Mailprogramm wie Thunderbird ist nicht nötig. Die Liste zeigt Nummer, Datum, Absender, Betreff und Größe jeder Mail. Mit der Nummer im Feld «Nachricht Nr. öffnen» lesen Sie Text, Header und MIME-Teile einer einzelnen Nachricht.
Thunderbird speichert jeden Ordner als MBOX-Datei ohne Endung im Profilordner unter Mail oder ImapMail, etwa «Inbox» oder «Sent». Den Profilordner finden Sie über Hilfe › Informationen zur Fehlerbehebung. Kopieren Sie die gewünschte Datei, hängen Sie .mbox an und öffnen Sie sie hier; die gleichnamigen .msf-Dateien sind nur Indizes. Nicht komprimierte Ordner können noch gelöschte Mails enthalten, die dann ebenfalls erscheinen.
Nein, die MBOX-Datei wird ausschließlich in Ihrem Browser gelesen und verarbeitet, ein Upload findet nicht statt. Externe Bilder aus den Mails werden ebenfalls nicht abgerufen, und das Postfach wird nicht im Browser-Speicher abgelegt; nach dem Schließen des Tabs bleibt nichts zurück.
Unter Windows 11 öffnen Sie diese Seite in Edge, Chrome oder Firefox und wählen die .mbox-Datei aus – zusätzliche Software brauchen Sie nicht. Outlook für Windows liest MBOX nicht direkt, weil es mit PST arbeitet. Hat die Datei keine Endung, blenden Sie im Explorer die Dateinamenerweiterungen ein und benennen sie in name.mbox um.
Meist fehlt in der Mail die Zeichensatzangabe oder sie ist falsch, und der Viewer dekodiert streng, statt zu raten. Ein Teil ohne charset wird als US-ASCII gelesen; ein ä oder ß führt dann zu einem sichtbaren Dekodierfehler in der Teile-Tabelle statt zu erfundenem Text. Mit korrekter Angabe wie UTF-8, ISO-8859-1, ISO-8859-15 oder Windows-1252 erscheinen Umlaute richtig.
Der Fehler bedeutet, dass die Datei nicht mit einer Zeile 'From ' beginnt, mit der jedes MBOX-Postfach anfangen muss. Häufige Ursachen sind eine PST-, OST- oder einzelne EML-Datei, ein noch gepacktes ZIP-Archiv oder eine Leerzeile vor dem ersten Trenner. Entpacken Sie die Datei, prüfen Sie, ob die erste Zeile etwa 'From name@example.com Mon Jan 1 00:00:00 2024' lautet, und versuchen Sie es erneut.
Die maximale Größe beträgt 200 MB (209.715.200 Bytes) pro MBOX-Datei bei höchstens 1.000.000 Nachrichten. Größere Dateien werden abgelehnt, bevor überhaupt ein Index entsteht. Die Liste zeigt 5.000 Zeilen, alle weiteren Mails öffnen Sie über ihre Nummer.
Text und Rohquelltext einer einzelnen Mail werden jeweils nach 100.000 Zeichen abgeschnitten, ein Hinweis zeigt das an. Ist der Quelltext gekürzt, wird kein Download angeboten, damit Anzeige und Datei nie voneinander abweichen. Eine Mail darf zudem höchstens 2.000 MIME-Teile und 20 Verschachtelungsebenen haben.
Der Viewer führt nichts aus: HTML erscheint als Quelltext, Skripte laufen nicht, externe Bilder und Zählpixel werden nie geladen. Gefundene Skripte, Attribute wie onerror und javascript:-Links werden aufgelistet, und ein Hinweis erscheint, wenn der Anzeigename eine andere Adresse enthält als der echte Absender. Ein Virenscanner ist das Werkzeug nicht; Anhänge werden nicht untersucht.
Nein, der Viewer zeigt DKIM-, SPF- und ARC-Angaben nur als Behauptungen der Nachricht und prüft keine davon. Solche Header lassen sich fälschen oder nachträglich einfügen, und ohne Netzwerk und Schlüssel lässt sich keine Signatur prüfen. Auch Adresse und Datum in der Trennzeile 'From ' sind nur Text des Programms, das das Postfach geschrieben hat.
Eine EML-Datei enthält genau eine E-Mail, eine MBOX-Datei dagegen viele Mails hintereinander, getrennt durch Zeilen, die mit 'From ' beginnen. Thunderbird, Gmail und Apple Mail exportieren ganze Ordner als MBOX. Hier lässt sich der Rohquelltext einer einzelnen Nachricht als .mbox speichern, eine Umwandlung in EML bietet das Werkzeug aber nicht.
Beide schützen Textzeilen, die mit 'From ' beginnen, durch ein vorangestelltes '>', doch nur mboxrd lässt sich verlustfrei umkehren. Bei mboxo ist nicht erkennbar, ob ein '>' hinzugefügt wurde oder schon im Original stand. Die Automatik nimmt mboxrd an und nennt den Grund; mit mboxo sehen Sie den Text ohne entfernte '>' und einen Hinweis auf nicht rekonstruierbare Zeilen.