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Wähl eine .pdf-Datei aus oder zieh sie hierher. Du kannst den Inhalt auch einfach einfügen.
Wählen Sie eine PDF bis 100 MB, und der Viewer liest ihre Struktur im Browser. Angezeigt werden die Header-Version und eine abweichende Katalogversion, die vom Seitenbaum angegebene Seitenzahl neben den tatsächlich erreichten Seiten, die Info-Felder (Titel, Autor, Thema, Stichwörter, Ersteller-Anwendung, PDF-Erzeuger, Erstellungsdatum und Änderungsdatum, jeweils mit Originalzeichenkette neben der ISO-8601-Lesart), das XMP-Paket, Verschlüsselungsfilter, V- und R-Wert und Berechtigungsbits, die Linearisierung, inkrementelle Updates samt Offset jedes Querverweisabschnitts, die Trailer-ID sowie neutrale Zählungen von Namen wie /JavaScript, /OpenAction, /EmbeddedFile, /AcroForm und /Names. Die Metadaten lassen sich als JSON kopieren oder herunterladen, das XMP-Paket separat speichern. Ist die Querverweistabelle beschädigt, kann ein optionaler Objektscan sie neu aufbauen.
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Wählen Sie die PDF über die Dateiauswahl, dann listet die Seite sofort Titel, Autor, Erstellungs- und Änderungsdatum, XMP-Paket und Verschlüsselungsangaben auf. Installieren müssen Sie nichts. Jedes Info-Feld trägt einen Status, ein fehlendes Feld steht also als Nicht vorhanden da statt leer. Der Bereich Metadaten (JSON) kopiert oder speichert Versionen, Seitenzahlen, Info-Felder mit Original- und ISO-Datum, XMP-Status und Trailer-ID; Berechtigungen, Strukturzählungen und Querverweisabschnitte stehen in eigenen Bereichen.
Ja, die PDF wird ausschließlich im Tab Ihres Browsers ausgewertet; weder Bytes noch Info-Werte noch XMP werden übers Netz verschickt. Auch localStorage, sessionStorage und IndexedDB bleiben unberührt. Nach dem Laden der Seite funktioniert die Prüfung sogar offline, etwa für Verträge oder Angebote.
Öffnen Sie diese Seite unter Windows oder auf dem Mac in Edge, Chrome, Firefox oder Safari und wählen Sie die Datei – Autor, Datumsangaben, Erzeuger und XMP erscheinen ohne Acrobat oder anderen Reader. Der Explorer-Reiter Details und der Informationen-Dialog der Vorschau zeigen nur wenige Felder; hier sehen Sie zusätzlich Verschlüsselungsrechte, Querverweisabschnitte und inkrementelle Updates.
Ja, in einem aktuellen mobilen Browser wählen Sie die PDF aus Dateien oder Downloads und erhalten denselben Bericht wie am Rechner. Weil die ganze Datei in den Arbeitsspeicher geladen wird, brauchen große Dokumente auf dem Handy spürbar länger, und die Grenze von 100 MB gilt auf allen Geräten.
Keine PDF bedeutet, dass in den ersten 1024 Bytes keine %PDF--Signatur steht – typisch für HTML-Seiten, ZIP-Archive oder Bilder, die nur in .pdf umbenannt wurden. Eine unlesbare Querverweistabelle stammt meist von einem abgebrochenen Download oder einer fehlerhaften Bearbeitung: Stellen Sie Querverweise per Objektscan neu aufbauen auf Ein und starten Sie erneut; der Bericht vermerkt den Neuaufbau und die Zahl gefundener Objekte.
Bei verschlüsselten PDFs liegen die Info-Zeichenketten als Chiffretext vor, und dieses Werkzeug nimmt grundsätzlich kein Passwort an, also markiert es sie als nicht verfügbar statt Zeichensalat auszugeben. Der Bereich Verschlüsselung nennt trotzdem Sicherheits-Handler, V, R, Schlüssellänge und jede deklarierte Berechtigung, und die Seitenzahl erscheint, sofern die Querverweise lesbar sind.
Erlaubt sind Dateien bis 100 MB (100.000.000 Bytes); FlateDecode-Streams mit optionalen PNG-Prädiktoren werden für Querverweis-Streams, Objekt-Streams und XMP entpackt. LZW, ASCII85, sonstige Filter und der TIFF-Prädiktor werden als nicht unterstützt gemeldet, statt zu raten. Die XMP-Vorschau zeigt höchstens 100.000 Zeichen, längere Pakete werden nicht zum Download angeboten.
Das Info-Wörterbuch ist die ältere Schlüssel-Wert-Liste, auf die der Trailer verweist, XMP dagegen ein XML-Paket am Dokumentkatalog, das reichhaltigere Eigenschaften mit Namensräumen tragen kann. Bearbeitungsprogramme halten beide nicht immer synchron, deshalb stehen Info-Tabelle und XMP-Text nebeneinander; ein abweichender Titel ist so in der Datei gespeichert und kein Lesefehler.
Nicht automatisch: Die Zählung hält nur fest, dass diese Namen in den ausgewerteten Objekten vorkommen, und Formulare, Druckknöpfe oder das Öffnen auf einer bestimmten Seite nutzen sie ganz legitim. Der Viewer führt keine Skripte aus, analysiert sie nicht und fällt kein Urteil über sicher oder bösartig. Bei Dateien unbekannter Herkunft hilft ein Virenscanner oder eine Rückfrage beim Absender.
Nein, CreationDate und ModDate sind bloßer Text der erzeugenden Software und können falsch, zurückgesetzt oder von jedem geändert sein. Der Viewer zeigt die Originalzeichenkette neben der ISO-8601-Lesart mit Zeitzone; ein fehlerhaftes Datum bleibt als Rohtext ohne ausgewerteten Wert stehen. Werten Sie es als Behauptung und vergleichen Sie es mit den XMP-Daten und der Zahl inkrementeller Updates.
Nein, das Werkzeug liest nur und schreibt nie eine veränderte PDF, Autor, Titel und XMP lassen sich hier also weder ändern noch entfernen. Praktisch ist es vor und nach dem Bereinigen in einem Editor: Datei erneut laden und prüfen, was im Info-Wörterbuch und im XMP-Paket tatsächlich übrig ist.
Die angegebene Zahl ist das /Count im Seitenbaum, die erreichte Zahl die Menge an Seitenknoten, die der Viewer beim Durchlaufen tatsächlich gefunden hat; weichen sie ab, werden beide gezeigt und die Abweichung markiert. Häufige Ursache sind beschädigte oder von Hand bearbeitete Dateien. Bäume mit mehr als 32 Ebenen, mit Zyklus oder über 200.000 Knoten werden abgebrochen und gemeldet.